Es wird sich was ändern

Neus Jahr, neues Glück sagt man ja. Nun. Ist man in Quarantäne hat man ja auch viel Zeit, um seine Gedanken zu ordnen, seine Ziele neu zu stecken und zu überlegen wie es weiter gehen soll.

Ich hab mir wirklich die letzten Tage viele Gedanken gemacht. Was macht für mich Sinn, was läuft und was läuft nicht. Ja. Mein erstes Jahr war nicht wirklich leicht und so ziehe ich mein Fazit daraus und muss, wie gesagt, ein paar Änderungen vor nehmen und auch bei gewissen Dingen einen Schlussstrich ziehen. Man versucht sich. Man weiß ja nicht am Anfang ob alles so läuft, wie man sich das so vorgestellt und so geplant hat. Aber dann kommt auch die Zeit, in der man sich eingestehet, dass man was ändern muss.

Die erste Änderung habt Ihr ja zum Teil schon mitbekommen. Diesen Blog. Nun, ich beschäftige mich gerne mit der Fotografie, da kann man auch darüber schreiben, findet Ihr nicht auch?

Bis jetzt ist da natürlich noch nicht so viel drin, aber das wird schon 😉

Ok. Das ist aber nicht alles. Nein. Von dem Bereich der Produktfotografie, außer für Andreas und den barTbaren, werde ich mich zurück ziehen. Es gibt in dem da mehr als genug professionelle Fotografen. Ich werde mich mehr auf Menschen konzentrieren. Portraits sind meine Leidenschaft, wobei das witzige ist, als ich mit fotografieren angefangen hab, wollt ich nie mit Menschen arbeiten. Nicht weil ich was gegen Menschen hätte, aber ich traute mich damals einfach nicht. Auch werde ich wieder mehr eigene Projekte starten. Ein paar Ideen hab ich schon im Kopf, lassen sich aber leider aktuell noch nicht umsetzten. Natürlich verrate ich da jetzt noch nichts, möchte ja die Spannung ein wenig hoch halten 🙂

Bis neulich

Klaus

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